Laser-Fahrradlichter: Von virtuellen Fahrspuren zu projizierten Fahrradsymbolen
- Jonathan Lansey
- December 1, 2025
- 10 mins
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Überblick
Laserbasierte Fahrradlichter haben in etwas mehr als einem Jahrzehnt einen vollständigen Bogen durchlaufen:
- Concept Art, das 2009 viral ging.
- Frühe kommerzielle „virtuelle Spur”-Lichter, die rote Linien um den Fahrenden projizierten.
- Nach vorn projizierende Lichter, die mehrere Meter voraus ein Fahrradsymbol auf die Fahrbahn malen und inzwischen im großen Maßstab in London eingesetzt werden.
- Ein langer Rattenschwanz von Rücklichtern mit „Laser-Lanes”, von großen Marken wie NiteRider und Lezyne bis hin zu generischen Importen.
Dieser Artikel zeichnet diese Entwicklung nach und benennt vor allem, was heute noch erhältlich ist und was faktisch verschwunden ist.
1. Die Ursprungsgeschichte: LightLane (Konzept von 2009)
Die moderne Idee des Laser-Fahrradlichts beginnt mit einem Konzeptprojekt namens LightLane der Designer Alex Tee und Evan Gant, das um 2009 veröffentlicht wurde. Ihr Rendering zeigte ein kleines Gerät, das helle grüne Linien auf den Asphalt projiziert und so nachts einen virtuellen Radweg um die Fahrerin oder den Fahrer herum erzeugt.1
LightLane wurde nie als weit verbreitetes Produkt verkauft, aber:
- Bilder und Video verbreiteten sich schnell auf Designblogs.
- Die Idee sichtbarer Fahrstreifenbegrenzungen, die direkt vom Fahrrad projiziert werden, setzte sich im kollektiven Vorstellungsraum fest.
Man erkennt Spuren der visuellen „DNA“ von LightLane in nahezu jedem späteren Produkt mit virtueller Spur.
Status:
- LightLane selbst blieb Konzept / Prototyp; es gibt keine Hinweise auf eine dauerhaft im Handel erhältliche Produktlinie.
2. Frühe kommerzielle „virtuelle Spur”-Lichter
2.1 Xfire Bike Lane Safety Light
Die erste weithin beachtete kommerzielle Umsetzung des Konzepts war das Xfire Bike Lane Safety Light, das um 2012 auf den Markt kam.
Wesentliche Merkmale:
- Zwei 5-mW-Rotlaser, montiert in einem Rücklichtgehäuse.
- Die Laser projizierten zwei rote Linien auf die Straße und bildeten so eine sich bewegende „virtuelle Radspur” hinter der Fahrerin oder dem Fahrer.
- Diente zugleich als normales Rücklicht, betrieben mit AAA-Batterien, mit Dauer- und Blinkmodi.
- Der ursprüngliche Preis lag bei etwa 39,99 US-Dollar.
Xfire wurde auf Gadget- und Technikseiten als clevere, wenn auch etwas auffällige Sicherheits-Spielerei besprochen. Spätere Berichte auf New Atlas (damals Gizmag) im Jahr 2013 stellten ausdrücklich den Bezug zum LightLane-Konzept her.2
Verfügbarkeit heute:
- Ein aktueller Händler-Eintrag führt das Xfire-Spurlicht inzwischen als „SALE ENDED”.
- Die ursprüngliche Xfire-Markenwebsite und das Produkt scheinen eingestellt; es existieren nur noch gelegentliche Restposten oder gebrauchte Exemplare.
Mit anderen Worten: Xfire ist faktisch eingestellt, auch wenn sein Grunddesign vielfach kopiert und umgelabelt wurde.
2.2 Klone und Rebrands
Die Xfire-Idee – Rücklicht plus zwei rote Laserlinien – brachte zahlreiche Klone hervor:
- Generische „LED Bike Tail Light with Laser Safety Lane“-Einheiten, die in Foren besprochen wurden; typischerweise günstige Geräte mit mehreren LED-Blinkmodi und einer Laser-Spur-Option.
- CycleAware / generische „taillight with laser lane lines“-Produkte mit fünf LEDs plus zwei spurmarkierenden Lasern.
- Später wiesen einige Rezensenten darauf hin, dass das NiteRider Sentinel 40 dem Xfire-Design sehr ähnlich sei oder zumindest davon inspiriert wirke.3
Auf Massenhandelsplattformen (Walmart, Amazon, Alibaba) finden sich bis heute zahlreiche namenlose oder Handelsmarken-Rücklichter, die mit „laser lane“ oder „laser tech“ werben, rote Linien projizieren und als kombinierte LED-/Laser-Rücklichter fungieren.
Verfügbarkeit heute:
- Marken-Originale (Xfire) sind verschwunden.
- Zahlreiche generische Rücklichter mit „Laser-Lane“ sind weiterhin weit verbreitet und meist für unter 20 US-Dollar erhältlich.
3. Blaze / Beryl Laserlight: Projektion eines Fahrradsymbols nach vorn
Während Xfire und seine Klone den Fokus auf hintere „Spur”-Laser legten, popularisierte ein Londoner Startup namens Blaze (später umbenannt in Beryl) eine andere Idee: ein nach vorn projiziertes Symbol.
3.1 Blaze Laserlight (erste Generation)
Blaze brachte das ursprüngliche Laserlight um 2013–2014 über Kickstarter auf den Weg.
Zentrale Designelemente:
- Kombination aus einem weißen Front-LED und einem grünen Laser, der ein Fahrradsymbol auf die Straße etwa 6 Meter vor der Fahrerin oder dem Fahrer projiziert.
- Ziel war es, den „Footprint” der Fahrenden zu vergrößern, sodass sie für Autofahrende sichtbar werden, die sie sonst erst bemerken würden, wenn sie bereits neben dem Fahrzeug oder im toten Winkel sind.
- Patentierte Projektionsoptik sorgte dafür, dass das Fahrradsymbol hell, scharf und netzhautsicher ist.
Der große Durchbruch kam, als Blaze einen Vertrag mit Transport for London und Santander Cycles abschloss:
- Nach Tests im Jahr 2015 kündigte London an, dass alle 11.500–12.000 Leihräder mit Blaze Laserlights ausgestattet würden.
- In TfL-Unterlagen wird beschrieben, dass der Laser ein Fahrradsymbol etwa sechs Meter vor dem Rad projiziert und den Fahrenden so eine deutlich größere visuelle Präsenz verschafft.
Damit wurde das Laserlight im Grunde das erste Laser-Fahrradlicht, das in einem städtischen Flottenmaßstab eingeführt wurde, und nicht nur im Einzelhandel.4
3.2 Beryl Laserlight Core (zweite Generation)
Blaze benannte sich später in Beryl um und brachte ein erschwinglicheres, verfeinertes Modell auf den Markt: das Beryl Laserlight Core.
Wesentliche Merkmale:
- 400-Lumen weißes LED-Frontlicht plus grüne Laserprojektion des Fahrradsymbols.
- USB-aufladbar mit bis zu ~41 Stunden Akkulaufzeit je nach Modus.
- Vollständig wasserdichtes Gehäuse, mehrere Modi (Day Flash, Puls, Dauerlicht etc.).
- Laut Marketing kann die Projektion die Sichtbarkeit der Fahrenden an Kreuzungen um bis zu 32 % erhöhen, basierend auf Versuchsdaten.
Frühe Nutzerberichte (z. B. Blogger, die den Core 2018–2019 testeten) bestätigen, dass das Fahrradsymbol im Stadtverkehr klar erkennbar ist und auch aus schrägen Blickwinkeln, insbesondere an Kreuzungen, gut gesehen werden kann.5
Verfügbarkeit heute:
- Stand Ende 2024 wird der Laserlight Core weiterhin über Beryl und Händler wie Condor Cycles und andere verkauft und regelmäßig in Listen moderner „Best Visibility Accessories” geführt.
- Das ursprüngliche, teurere Blaze Laserlight scheint durch den Core ersetzt worden zu sein, auch wenn vereinzelt Restbestände oder gebrauchte Geräte im Umlauf sind.
4. Hintere „Laser-Lane“-Lichter großer Marken
Nach der Xfire-Welle begannen größere Beleuchtungsmarken, Laser-Spur-Funktionen in Rücklichter zu integrieren.
4.1 NiteRider Sentinel (40 und 250)
NiteRider Sentinel 40 (Mitte der 2010er):
- Ein LED-Rücklicht mit etwa 40 Lumen Lichtleistung plus Laser-Lanes, die als rote Linien auf die Straße projiziert werden.
- Mehrere Blink- und Dauerlichtmodi, USB-aufladbar und breit besprochen.
- Eine Rezension auf BikePortland stellte das Gerät als „Gimmick oder Rettung?“ dar und merkte an, dass die Linien sehr auffällig seien, aber diskutierte, inwieweit sie das Verhalten von Autofahrenden tatsächlich verändern.
NiteRider Sentinel 250 (aktuelles Flaggschiff):
- Bis zu 250 Lumen mit Daylight Visible Flash und mehreren Blink-/Dauerlichtmodi.
- Drei dedizierte Laser-Lane-Modi, die ultraleuchtstarke Laserlinien parallel zum Fahrrad projizieren und so eine virtuelle Spur erzeugen.
- USB-aufladbarer Li-Po-Akku, IP64-Staub-/Wasserresistenz sowie Clip-/Gurtbefestigung.
Verfügbarkeit heute:
- Im NiteRider-Katalog wird der Sentinel 250 weiterhin als aktuelles Produkt geführt.
- Der Sentinel 40 wird von verschiedenen Händlern noch verkauft, oft als günstigere oder ältere Option.6
4.2 Lezyne Laser Drive Rear
Lezyne bietet mit dem Laser Drive Rear ein kompaktes Rücklicht an, das leistungsstarke LEDs mit Lasern kombiniert:
- Bis zu 250 Lumen, neun Betriebsmodi und ein IPX7-wasserdichtes Gehäuse.
- Zwei rote Laser projizieren Führungslinien auf den Boden hinter dem Fahrrad und bilden eine weitere Variante einer virtuellen Spur.
- USB-aufladbar, mit der üblichen Mischung aus Dauer- und Blinkmustern.
Verfügbarkeit heute:
- Der Laser Drive Rear ist weiterhin Teil des Lezyne-Produktportfolios und bei großen Händlern erhältlich.
4.3 Bell, Blackburn und andere Marken-Laser-Spur-Lichter
Einige weitere Beispiele für Marken-Rücklichter mit Laser-Spur-Funktionen:
- Bell Meteor 500 Laser Lane (Bell Sports): Rücklicht mit „Laser Tech“, das rote Laserlinien auf die Straße projiziert; vertrieben u. a. über Academy Sports.
- Blackburn Laser Lane Taillight und verwandte Modelle tauchen immer wieder in Großhandelskatalogen auf (z. B. Walmart-Angebote mit Verweis auf „Blackburn Light Laser Lane Bicycle Taillight“).
Diese Produkte liegen irgendwo zwischen den Xfire-artigen Geräten und stärker ausgestatteten Einheiten wie dem Sentinel oder dem Laser Drive.
Verfügbarkeit heute:
- Viele dieser Produkte sind nur sporadisch verfügbar – bestimmte Modelle sind in einer Verkaufssaison aktuell und verschwinden in der nächsten, ersetzt durch nahezu identische Produkte unter anderem Namen.
5. Rand- und verwandte Konzepte: Lumigrids und darüber hinaus
Nicht alle projektionsbasierten Lichter nutzen Laser für Spurlinien oder Fahrradsymbole. Ein bemerkenswertes verwandtes Konzept ist Lumigrids, ein LED-Projektor, der ein Gittermuster auf die Straße vor dem Fahrrad wirft.
- Die Idee ist, dass sich das Gitter verformt, wenn es über Bodenwellen, Schlaglöcher oder unebene Flächen läuft, und den Fahrenden so zusätzliche Informationen über die Fahrbahn liefert.
- Berichte aus dem Jahr 2013 erwähnten ausdrücklich die Kombination von Lumigrids mit Xfire- und Blaze-ähnlichen Geräten für ein „Tron-artiges” Sicherheits-Setup.
Lumigrids wurde nie zu einem Mainstream-Konsumprodukt, zeigt aber, dass projektionsbasierte Sicherheit ein wiederkehrendes Designmotiv ist, das über klassische „Laser-Lanes” hinausgeht.7
6. Was noch erhältlich ist und was verschwunden ist
Hier eine vereinfachte Momentaufnahme mit Stand Ende 2025:
| Produkt / Typ | Ära (ca.) | Konzept | Status heute (2025) |
|---|---|---|---|
| LightLane (Konzept) | 2009 | Grüne virtuelle Spur (Concept Art) | Nur Konzept; keine breite Handelslinie. |
| Xfire Bike Lane Safety Light | 2012–Mitte 2010er | Rote Laser-Spur hinter der Fahrerin / dem Fahrer | Eingestellt; nur Restbestände / Second-Hand. |
| Generische Rücklichter mit „Laser-Lane” | 2010er–heute | Hintere Spuren + einfache LEDs | Weit verbreitet unter vielen Namen (Walmart, Amazon, Alibaba). |
| Blaze Laserlight (erste Gen.) | 2013–2017+ | Nach vorn projiziertes Fahrradsymbol | Weitgehend durch Laserlight Core ersetzt; ältere Geräte noch in Nutzung. |
| Beryl Laserlight Core | 2018–heute | 400 lm + Fahrradsymbol-Projektion | Aktiv im Verkauf durch Beryl und Händler; auf Londoner Leihrädern im Einsatz. |
| NiteRider Sentinel 40 | ~2015–heute | Rücklicht + Laser-Spuren | Wird von verschiedenen Händlern noch als ältere Option verkauft. |
| NiteRider Sentinel 250 | späte 2010er–heute | Helleres Rücklicht + Laser-Spuren | Aktuelles Modell im NiteRider-Sortiment. |
| Lezyne Laser Drive Rear | ~Mitte 2010er–heute | Rück-LED + Laser-Spuren | Aktuelles Produkt, weiterhin auf der Lezyne-Website gelistet. |
| Bell- / Blackburn-Laser-Spur-Lichter | 2010er–heute | Verschiedene Rücklichter mit Spuren | Verfügbarkeit saisonabhängig; einige Modelle derzeit im Verkauf. |
| Lumigrids-Projektor (Gitter) | ~2013 Konzept | LED-Gitter zur Oberflächenwahrnehmung | Konzept / Nischenprototyp; nicht breit im Handel. |
7. Das große Bild: Was Laserlichter tatsächlich verändert haben
Einige Themen ziehen sich durch diese Geschichte:
-
Projektion ist normal geworden. Der Einsatz der Blaze/Beryl Laserlights auf Londons Santander-Cycles-Flotte hat gezeigt, dass Projektion nicht nur ein Gadget ist, sondern Teil einer Sichtbarkeitsstrategie im Flottenmaßstab sein kann.
-
Hintere „Spur”-Laser sind heute ein Massenmerkmal. Nachdem Xfire den Weg gewiesen hatte, wurden Laser-Spur-Funktionen zu einem Checklisten-Feature, das Marken und Fabriken Rücklichtern hinzufügen konnten; NiteRider und Lezyne bieten höherwertige Varianten, während zahlreiche generische Optionen das untere Preissegment abdecken.
-
Vorwärtsprojektion ist seltener, aber markanter. Ein Fahrradsymbol nach vorn zu projizieren ist technisch anspruchsvoller, teurer und stärker patentgeschützt, sodass Beryls Laserlight-Reihe nur wenige direkte Wettbewerber hat. Sie bleibt eine der wenigen in Serie produzierten, nach vorn projizierenden Fahrradlichter mit groß angelegtem Praxiseinsatz.
-
Fahrverhalten vs. Sichtbarkeit bleibt eine offene Frage. Rezensionen von Produkten wie dem NiteRider Sentinel beschreiben die Lasereffekte oft als sehr auffällig, sind aber uneins, ob Autofahrende die „virtuelle Spur” tatsächlich respektieren. Das ist weniger ein Versagen der Technik als vielmehr eine Erinnerung daran, dass Infrastruktur und Verhalten ebenso wichtig sind wie neue Beleuchtungstricks.
Literatur
Footnotes
-
LightLane-Konzept Dustbowl-Blog, „Light Lane – Concept from Altitude’s Alex Tee and Evan Gant” (Jan 2009), Beschreibung eines Systems, das mittels Laser einen virtuellen Radweg projiziert. ↩
-
Xfire und frühe virtuelle-Spur-Produkte Gear Patrol, „Xfire Bike Lane Safety Light” (Okt 2012). New Atlas, „Xfire system projects a bike lane onto the road” (Sep 2012). California Bicycle Safety, „New Product Provides Cyclists with Bike Lane” (ca. 2012–2013). ↩
-
Generische und Klon-Lichter Walmart-Angebote für „Blackburn Light Laser Lane Bicycle Taillight” und andere Laser-Spur-Produkte. Alibaba-Angebote für generische „bike laser light”-Produkte. Endless-sphere-Forenrezension eines generischen LED-Rücklichts mit Laser-Sicherheits-Spur. ↩
-
Blaze/Beryl Laserlight und Londoner Leihräder Kickstarter, „BLAZE Bike Light by Emily Brooke” (2014). TfL, „Blaze Laserlights – Santander Cycles” (laufende Infos zum Flotteneinsatz). Wired, „Blaze Laserlights to be fitted to all 11,500 London hire bikes” (Dez 2015). London Mayor’s Office, „Next generation of Santander Cycles roll into London” (Okt 2017). ITS International, „London’s Santander cycles to be fitted with cyclist safety lights” (Mitte der 2010er). ↩
-
Beryl Laserlight Core Yanko Design, „Improving Cyclist’s Safety, with Lasers!” (2018). Beryl- / Händler-Produktseiten für das Laserlight Core (Condor Cycles, Bells Bicycles, Pikok), mit Angaben zu 400-Lumen-LED, Fahrradsymbol-Projektion, Wasserdichtigkeit und Akkulaufzeit. Bike-Blog Biking in a Big City, Rezension von Blaze Laserlight und Beryl Laserlight Core (2018). BikeLegalFirm, „Best Bicycle Accessories” (2024), mit dem Hinweis, dass das Laserlight Core weiterhin erhältlich ist. ↩
-
NiteRider Sentinel und Marken-Laser-Spur-Lichter BikePortland, „The NiteRider Sentinel’s ‘laser lanes’: gimmick or godsend?” (Nov 2015). NiteRider-Produktseiten und Händlerangebote für Sentinel 40 und Sentinel 250 mit Angaben zu Laser-Lane-Modi und Lumenleistung. Lezyne-Produktseiten für den Laser Drive Rear. Bell Meteor 500 Laser Lane-Beschreibungen bei Academy Sports. ↩
-
Verwandte Projektions-Technik New Atlas, „Lumigrids – the LED projector that keeps cyclists out of potholes” (Mai 2013), mit Verweisen auf Xfire und Blaze als verwandte Projektionsansätze. ↩